Freiheit im Alter – und Sicherheit für die eigenen vier Wände



Mit zunehmender Lebenserfahrung ist man nicht mehr so vertrauensvoll. Körperliche Beeinträchtigungen können das Sicherheitsbedürfnis noch verstärken. Denn wer schlechter sieht und hört oder nicht mehr so gut laufen kann, wird unsicher, geht seltener aus dem Haus und schottet sich ab.

Mit dem Hausnotruf lassen sich weitere Zusatzgeräte verbinden, die den Wunsch nach mehr Sicherheit befriedigen: Bewegungsmelder, Einbruchsicherungen und Brandschutzanlagen sind besonders bei freistehenden Häusern und in ländlichen Regionen empfehlenswert.

Im Notfall werden dann zeitgleich die Bewohner und die Einsatzzentrale alarmiert. Dadurch ist schnelle Hilfe gewährleistet – und niemand muss sich unnötigen Gefahren aussetzen, die durch eigenmächtiges Nachsehen oder selbstständige Löschversuche entstehen können.