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Sorgenfreier leben mit Hausnotruf Mit zunehmendem Alter mehren sich Unbequemlichkeiten: Bestimmte Griffegehen nicht mehr so leicht von der Hand, hin und wieder fühlt man sichunwohl - doch gehört man noch lange nicht zum alten Eisen und möchteseinen Alltag trotz vorhandener Tücken selbst bewältigen. Aber Kälte undEisglätte schränken die allgemeinen Aktivitäten ein, so dass gerade
Mit Hausnotrufsystemen behalten Senioren ihre Selbständigkeit Den Ruhestand in vollen Zügen auskosten, endlich Muße für Sport, Reisen oder andere Hobbys haben und unbeschwerte Zeit mit den Enkelkindern verbringen - so sieht für die meisten Menschen der ideale Lebensabend aus. Doch stellen sich die ersten Zipperlein oder ernsthaften Gesundheitsprobleme ein, gerät das selbstbestimmte, aktive
Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen am 1. Oktober ruft die Initiative Hausnotruf zu mehr Beachtung der Bedürfnisse älterer Menschen auf. Es geht vor allem darum, ihnen ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben zu ermöglichen. Laut Emnid-Umfrage von Januar 2011 ist das der größte Wunsch der heutigen und zukünftigen Senioren, wenn man sie nach ihrer bevorzugten Wohnform im
Je weiter Familien voneinander entfernt wohnen, desto schwieriger wird die Unterstützung der eigenen Eltern. Das belegt eine aktuelle forsa-Umfrage der Initiative Hausnotruf zum Thema „Pflege und Hausnotruf“. Nur 38 Prozent der Befragten wohnen in Laufnähe zu ihren Eltern. Davon unterstützen 71 Prozent ihre Eltern bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben, wenn diese hilfsbedürftig sind. Bei
Abnehmende Mobilität im Alter muss das Duscherlebnis nicht einschränken. Mit einem Hausnotrufgerät wird dieses tägliche Vergnügen eine sichere Sache. Von Kindheit an ist Baden eines der größten Vergnügen. Etwa eine halbe Stunde verbringen wir täglich im Bad. Mit dem Alter lässt die Freude am erfrischenden Nass nicht nach, dennoch wächst die Angst vor Unfällen: Man könnte ausrutschen oder das
Hausnotrufsysteme bieten Sicherheit für Senioren und ihre Angehörigen "Meine Mutter geht nicht ans Telefon, hoffentlich ist ihr nichts passiert!" Wenn Eltern älter werden, machen sich ihre erwachsenen Kinder oft Sorgen, dass sie im Notfall nicht schnell genug zur Stelle sein können. Die Vorstellung, dass Mutter oder Vater etwa nach einem Sturz lange Zeit hilflos in der Wohnung
Die Bindung zwischen Eltern und Kindern gehört zu den wichtigsten persönlichen Beziehungen im Leben. Mit voranschreitendem Alter der Eltern stellt sich für die Kinder immer dringender die Frage, wie sie handeln sollen, wenn die Eltern auf Hilfe im Alltag angewiesen sind. Sollten Vater oder Mutter in eine betreute Wohnform gehen oder gar bei den Kindern einziehen? Eine Überlegung, die auf der Hand
Besonders Senioren sind bei der ambulanten Nachsorge vielfach auf sich allein gestellt. Am Morgen noch bei der Visite, nachmittags plötzlich schon wieder zu Hause. Besonders für ältere Patienten kommt die Entlassung aus dem Krankenhaus häufig zu früh. Ausgestattet mit Medikamenten, Diätmaßnahmen und Tipps zur körperlichen Schonung sollen sie schnell wieder ins normale Leben zurückfinden. Doch
Große Entfernungen, eigene Kinder oder Berufstätigkeit bringen die Familie oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, wenn ihre Angehörigen hilfebedürftig werden. Sich einzugestehen Hilfe zu brauchen, ist dabei für ältere Menschen, die ihr Leben lang eigenständig waren, ebenfalls ein schwieriger Prozess. Um Angehörige bei der ambulanten Versorgung und Betreuung kranker, älterer oder allein
Online-Communities und Unterhaltungsangebote wachsen Wie Marga (91) aus München, der zu ihrem 90. Geburtstag ein Blog gewidmet wurde, wissen Senioren in Deutschland heute das Internet als Kommunikationsmittel zu schätzen. Zwar gibt es in Deutschland noch keine Youtube-Stars wie „The Internet Granddad“ Peter Oakley alias „geriatric1927“ aus Großbritannien oder den 74jährigen Amerikaner unter