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Häufig gestellte Fragen rund um den Hausnotruf

Ihre Pflegeberatung kann Ihnen helfen herauszufinden, welches Gerät für Sie am besten geeignet ist.

Bei Bewilligung des Antrages auf Kostenübernahme bei Ihrer Pflegekasse erstattet diese Ihnen die Kosten in Höhe von € 18,36 monatlich sowie Kosten zur Bereitstellung des Hausnotrufgerätes in Höhe von € 10,49.

Antragsberechigt sind alleinlebende oder über weite Teile des Tages alleinlebende Pflegebedürftige, die mit einem handelsüblichen Telefon in Notsituationen keinen Hilferuf absetzen können und bei den aufgrund des Krankheits- und Pflegezustandes jederzeit der Eintritt einer derartigen Notsituation erwartet werden kann. Der Anspruch besteht auch dann, wenn der Pflegebedürftige mit einer Person in häuslicher Gemeinschaft lebt, die aufgrund ihrer körperlichen / geistigen Einschränkung im Fall einer Notsituation nicht in der Lage ist, einen Hilferuf selbständig abzusetzen.

Das geschulte Personal des Bereitschaftsdienstes steht Ihnen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung. Sie erhalten im Notfall Vor-Ort-Hilfe vom Bereitschaftsdienst, wenn Sie keine Vertrauensperson benennen (Nachbarn, Angehörige etc.).

Durch einfachen Druck auf den Hilfeknopf an dem Hausnotrufgerät wird ein direkter Sprechkontakt zur Hausnotrufzentrale hergestellt. Sie müssen dazu das Telefon nicht bedienen, sondern können einfach frei in den Raum sprechen.

Das Gerät hat verschiedene Nummern der Hausnotrufzentrale gespeichert und wählt diese selbstständig in Sekunden durch.

Kann die Zentrale keinen Sprechkontakt mit Ihnen herstellen, wird Ihnen sofort Hilfe geschickt.

Nein, nach einem Notruf besteht direkter Sprachkontakt zur Zentrale. Im folgenden Gespräch werden die notwendigen Maßnahmen abgesprochen. Häufig können Maßnahmen auch telefonisch erledigt werden.

Nein, nach einem Notruf besteht direkter Sprachkontakt zur Zentrale. Im folgenden Gespräch werden die notwendigen Maßnahmen abgesprochen. Häufig können Maßnahmen auch telefonisch erledigt werden.

1) Einen Telefonanschluss (analog oder über SIM-Karte/GSM); Die Funktionalität bei abweichenden Anschlüssen muss im Einzelfall geprüft werden.

2) Eine freie Steckdose mit 230V Wechselstrom in der Nähe des Telefons.

(*Die Mitarbeiter der Hausnotrufanbieter prüfen alle Voraussetzungen kostenlos.)

Ja, Sie können damit sogar in die Badewanne gehen.

Eine Routineangelegenheit. Die Hausnotrufzentrale ist darauf eingestellt und es werden nach dem Gespräch keine weiteren Maßnahmen eingeleitet. Der versehentliche Notruf ist mit einem Testruf vergleichbar, er gibt dem Nutzer Sicherheit für den Ernstfall.

Wenn 80% der Leistung verbraucht sind, warnt der Fernauslöser selbstständig die Hausnotrufzentrale, die dann einen Batteriewechsel veranlasst.

Die Initiative Hausnotruf ist ein Zusammenschluss aus Hausnotrufanbietern und -geräteherstellern. Gemeinsam machen wir uns stark für den Hausnotruf und die Menschen, die ihn nutzen, damit sie länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben können. Wir setzen uns ein für die Steigerung der Bekanntheit und Akzeptanz des Hausnotrufs, seine technische Entwicklung und sind Ansprechpartner für Politik und Gesundheitswesen.

Auch wenn wir selbst keine Beratung vornehmen, vermitteln wir Ihnen gern Ansprechpartner in Ihrer Region. Hier können Sie uns kontaktieren.

Als anbieterneutrale Interessenvertertung vermitteln wir keine Angebote. Gern können Sie sich auf den Seiten unserer Mitglieder oder anderer Anbieter über Angebote in Ihrer Region informieren sowie sich zur Pflegeberatung an Ihre Pflegekasse oder einen Pflegestützpunkt wenden.